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Rechtsvorschriften & Empfehlungen
Pflege

Umbaumaßnahmen in der Wohnung (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen)

siehe II Ambulante Angebote 2. Anstrich - Informationen des Bundesgesundheitsministeriums (= Externer Link: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/praxisseiten-pflege/pdf-download.html)

Zusätzliche monatliche Leistungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen (Wohngruppenzuschlag)
Informationen des Bundesgesundheitsministeriums (= Externer Link: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/pflege-berater/ambulant-betreute-wohngruppen.html)

Ambulante Pflegeverträge und ausländische Betreuungskräfte (inklusive A1 Formular) - Informationen aus dem Dialog-Forum "Haftung, Fristen, Kündigung - Pflegevertragsrecht in der Beratungspraxis" am 17.06.2016 in der Verbraucherzentrale Berlin e.V.
Flyer Pflegeverträge im Fokus (pdf.Datei zum Herunterladen) Herausgeber: Verbraucherzentrale Berlin e. V.
A1 auf Deutsch (pdf.Datei zum Herunterladen)
A1 auf Polnisch (pdf.Datei zum Herunterladen)

Die Broschüre "Was ist wenn …? 24 Fragen zur häuslichen Pflege" informiert über Angebote für die Pflege zu Hause. Herausgeber: Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung - Link, wo die Broschüre heruntergeladen werden kann.

Pflegeunterstützung zu Hause: Der Senat hat am 28.06.2016 die Verordnung zur Anerkennung und Förderung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag (Pflegeunterstützungsverordnung - PuVO) erlassen. Sie stärkt die Unterstützungsstrukturen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen und setzt die Neuregelungen der Pflegestärkungsgesetze I und II um. Die Pflegeunterstützungsverordnung tritt gemeinsam mit den bundesgesetzlichen Regelungen zum 1. Januar 2017 in Kraft.
Neben den bisher anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangeboten können Pflegebedürftige, die zu Hause betreut werden, durch die Neuregelung künftig auch Entlastungsleistungen zur Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben in der häuslichen Umgebung in Anspruch nehmen. Für das gesamte Spektrum der Angebote stehen ab 2017 einheitlich 125 € monatlich zur Verfügung. Derzeit werden 104 € monatlich, in Einzelfällen bis zu 208 € übernommen.
Die niedrigschwelligen Angebote zur Entlastung in der häuslichen Pflege werden vorwiegend von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unter fachlicher Anleitung übernommen. Die Träger sind verpflichtet,
festgelegte Qualitätskriterien einzuhalten. Die Betreuung findet entweder in der Wohnung der Pflegebedürftigen oder in geeigneten Gruppenräumen statt. Andere Angebote dienen zur Beratung und Entlastung pflegender Angehöriger. Das Spektrum reicht von HelferInnenkreisen zur stundenweisen Entlastung im häuslichen Bereich über Tagesbetreuung in Kleingruppen bis hin zu speziellen Reiseangeboten für Pflegebedürftige. Ab 2017 können auch gewerbliche Anbieter Entlastungsleistungen im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen erbringen, sofern sie von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales anerkannt sind und die Qualitätskriterien erfüllen.
Überblick über die in Berlin bestehenden Angebote (= Externer Link http://www.pflegeunterstuetzung-berlin.de)
Weitere Informationen der Senatsverwaltung für Gesudheit und Soziales (=Externer Link https://www.berlin.de/sen/soziales/themen/pflege-und-rehabilitation/pflege-zu-hause/niedrigschwellige-betreuungsangebote/).
Quelle: Pressemitteilung "Senat stärkt Strukturen zur Unterstützung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen" vom 28.06.2016, 13:03 Uhr, des Presse- und Informationsamt des Landes Berlin

Pflegebedürftigkeitsbegriff - Neue Begutachtungs-Richtlinien erlassen: Zum 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Zur Vorbereitung hat der GKV-Spitzenverband unter Beteiligung des MDS neue Begutachtungs-Richtlinien erlassen, die das Bundesgesundheitsministerium mit Wirkung zum 01. Januar 2017 genehmigt hat. Die aktuellen Richtlinien bleiben bis Ende des Jahres gültig. Jetzt wurden die Richtlinien veröffentlicht. www.gkv-spitzenverband.de (=Externer Link zum Herunterladen einer pdf.Datei)

Info-Website pflegebegutachtung.de: Der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbands (MDS) hat laut "BAGSO-aktuell Redaktion vom 18.10.2016" ein Internetportal zu den neuen Begutachtungen von Pflegebedürftigen durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) veröffentlicht. Dort finden Pflegebedürftige, Angehörige und Fachleute Erläuterungen, Checklisten, Downloads und weiterführende Links. Hintergrund ist der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, der Anfang des kommenden Jahres in Kraft tritt. Damit ändern sich auch die Begutachtungen grundlegend. www.pflegebegutachtung.de ( = Externer Link)

pflegegüte.de - Informationsportal Pflege der BIVA e. V. ist eine unabhängige Dokumentationsstelle für die Beurteilung der Pflegequalität. Es will Verbrauchern und Journalisten Auskunft und Orientierung zu Anbietern von Pflegeleistungen in Deutschland geben. Das Projekt wird von der Stiftung Stark im Alter gefördert. www.pflegeguete.de (=Externer Link)