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Informationen & Standpunkte
29.04.2017
29. April 2017 von 11 bis 17 Uhr - Berliner Rathaus: "Hier sind wir richtig, um die zahlreichen Börsenbesucher nicht nur über Engagamentmöglichkeiten für und von Senior*innen sonderen auch über Rechtsvorschriften, die Senior*innen besonders betreffen, zu informieren", sagt Regina Saeger, Vorsitzende des LSBB. Zum zehnten Mal wurde daher bei der Berliner Freiwilligenbörse der Stand 85, mittlerweile ein Stammplatz im Festsaal, aufgebaut.

27.04.2017

Sie haben Post, hieß es anlässlich der Seniorenwahl 2017 in Berlin. Nun treffen wieder Wahlinfos - je nach Krankenversicherung ggf. zweimal - ein: zu Deutschlands drittgrößter Wahl – der Sozialwahl. Im Berliner Stadtbild weisen große Plakate darauf hin. Infobroschüren zu den Listenwahlen liegen den Wahlunterlagen bei.


20.04.2017
Senatorin Elke Breitenbach traf am 20.04.2017 Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes des Landesseniorenbeirates Berlin in der gemeinsamen Geschäftsstelle der Landesseniorenmitwirkungsgremien.

23.03.2017
im Internet veröffentlicht
Am 15.03.2017 hat das LSBB Plenum den Jahrestätigkeitsbericht 2016 beschlossen.

21.02.2017 | Pressemitteilung vom 21.02.2017 der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Dr. Jürgen Schneider teilt mit:
"Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, die Berliner Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung, der Landesbeirat für Menschen mit Behinderung, der Landesseniorenbeirat und die Landesseniorenvertretung haben sich heute mit einem Appell für ein Moratorium in der Frage der Zukunft der öffentlichen Toiletten an den Regierenden Bürgermeister und alle Senatorinnen und Senatoren gewandt.

19.12.2016
Erarbeitet von der LSBB AG Bauen, Wohnen, Wohnumfeld
Gemäß § 7 des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes hat die LSBB AG Bauen, Wohnen, Wohnumfeld eine Stellungnahme zum Entwurf des Landesentwicklungsplans Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEPHR, Entwurf vom 19. Juli 2016) erstellt.

25.10.2016
Neuberufung im Jahr 2017
2017 wird ein neuer Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) gebildet. Im Land Berlin tätige Verbände und Vereinigungen, die nach ihrer  Satzung die sozialen, kulturellen, gesundheitlichen und sonstigen Interessen der Seniorinnen und Senioren unterstützen, waren vom 27. Oktober 2016 bis zum 27. Januar 2017 aufgerufen, ihr Interesse an der Mitwirkung im Landesseniorenbeirat Berlin zu bekunden.


31.08.2016 | LSBB Pressemitteilung vom 31.08.2016
Empfehlungen des LSBB zu vier Handlungsfeldern anlässlich der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin
„Ressortübergreifendes Handeln des künftigen Senats ist bei der Seniorenpolitik unerlässlich“, sagt Regina Saeger, Vorsitzende des Landesseniorenbeirates Berlin anlässlich der bevorstehenden Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin: „Die Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik sind eine gute Richtschnur, mit denen es verbindlicher als bisher zu arbeiten gilt. Der Alltag zeigt, dass Alter nicht auf Krankheiten und Einschränkungen reduzierbar ist. Das sich nach und nach ändernde Altersbild setzt auf Fähigkeiten und Potenziale. Ältere Menschen tragen bei den entsprechenden Rahmenbedingungen vieles zu einer aktiven Stadtgesellschaft bei. Das kommt allen Generationen zu Gute.“

31.08.2016 | LSBB Pressemitteilung vom 31.08.2016
Empfehlungen des LSBB zu vier Handlungsfeldern anlässlich der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin
"Wenn 'Berlin – eine Stadt für jedes Lebensalter' sein will, gehören auch die alten Menschen dazu, die so lange wie möglich in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten“, sagt Dr. Hans-Ulrich Litzner, Sprecher der Arbeitsgruppe Bauen, Wohnen, Wohnumfeld des Landesseniorenbeirates Berlin. Diesen Wunsch zu erfüllen, würde der Gesellschaft helfen, Aufwand und Kosten insgesamt zu reduzieren.

31.08.2016 | LSBB Pressemitteilung vom 31.08.2016
Empfehlungen des LSBB zu vier Handlungsfeldern anlässlich der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin
Auch wenn die Berliner Politik Möglichkeiten einer geriatrisch guten Gesundheitsversorgung in diversen Papieren und Plänen (wie 80plus und Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik, Krankenhausplan) anregt, so verhalten sich die relevanten Verantwortungsträger für die ambulante und stationäre Umsetzung zu oft vage und abwartend.