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Der Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) berät auf der Grundlage des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes das Abgeordnetenhaus von Berlin und den Senat von Berlin in seniorenpolitisch wichtigen Fragen.

Häufige Fragen zum Engagement des LSBB

Bestehen Altersgrenzen?
Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz sieht für alle älteren Menschen ab Vollendung des 60. Lebensjahres das aktive und passive Wahlrecht vor.

Werden Arbeitsergebnisse veröffentlicht? Stellungnahmen und Hinweise zu Rechtsvorschriften werden hauptsächlich über das Internet veröffentlicht. Bei Bedarf werden Arbeitsergebnisse für Interessenten ausgedruckt und per Post zugesandt.

Erhalten die Mitglieder des Landesseniorenbeirats Berlin Gehalt/Bezüge? Nein, die Tätigkeit ist ehrenamtlich. Für die Teilnahme am Plenum gibt es Sitzungsgeld.

Was ist der Unterschied Landesseniorenbeirat Berlin und Landesseniorenvertretung Berlin? Der Landesseniorenbeirat berät das Abgeordnetenhaus von Berlin und den Senat von Berlin, insbesondere die für Seniorinnen und Senioren zuständige Senatsverwaltung, in seniorenpolitisch wichtigen Fragen. Die Landesseniorenvertretung Berlin unterstützt die Arbeit der bezirklichen Seniorenvertretungen und vertritt deren Interessen auf Landesebene.

Hilft mir der Landesseniorenbeirat Berlin persönlich bei Problemen?
Nein, bei persönlichen Problemen kann man sich in den Sprechstunden der bezirklichen Seniorenvertretungen nach entsprechenden Einrichtungen erkundigen
 (häusliche Pflege, Seniorenwohnungen usw.).

Sind die Arbeitsberatungen des LSBB öffentlich? Die Sitzungen des LSBB sind in der Regel öffentlich. Eine Anmeldung, telefonisch unter 030/3266 4126 (Mo-Di, Do-Fr 9:00 - 13:00 Uhr), ist jedoch erforderlich.